26. April 2012

Technik-Einheit mit Partner


(4 Bewertungen, Durchschnitt: 3,75 von 5)
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Dauer: ca. 45 min

Technikschulung kann nicht genug betrieben werden. Wie in allen anderen Trainingsbereichen auch, muss sich der Trainer immer wieder Neues einfallen lassen bzw. bekannte Übungen variieren und mit neuen Elementen, Bewegungen oder Hindernissen kombinieren.

Übungsaufbau:

Man baut für je zwei Spieler ein Hütchen-Stangen-Tor auf. Die Höhe ist so zu wählen, dass unter der Querstange bequem ein Ball durchgespielt werden kann. „Start“ und „Ziel“ für den zweiten Teil der Übung markiert man mit je zwei Hütchen (hier gelbe Pylonen). Das Feld wird in der Breite durch weitere vier Hütchen begrenzt (rote Hütchen). Pro Spielerpaar benötigt man einen Ball.

Übungsverlauf:

Die Übung ist in einen statischen und einen dynamischen Teil gegliedert:

Statischer Teil:
Jedes Spielerpaar steht sich an einem Hütchen-Stangen-Tor mit einem Ball gegenüber. Auf Kommando werden die Bälle in der vorgegebenen Weise durch dieses Tor gepasst:

1. Innenseite, nur rechter Fuß

2. Innenseite, nur linker Fuß

3. Innenseite, rechter und linker Fuß im Wechsel

4. Außenseite, nur rechter Fuß

5. Außenseite, nur linker Fuß

6. Außenseite, rechter und linker Fuß im Wechsel

7. Kombination: Innenseite rechts, Außenseite links, Innenseite links, Außenseite links

8. Nur Innenseite: Pass mit rechts durch das Tor, (Ballan- und -mitnahme) BAM nach mit links rechts, Rückpass neben dem Tor mit rechts, BAM mit links und wieder von vorne

9. Nur Innenseite: Pass mit links durch das Tor, BAM nach mit rechts nach links, Rückpass neben dem Tor mit links, BAM mit rechts und wieder von vorne

10. Kombination Innen-/Außenseite, nur rechter Fuß: Pass mit Innenseite durch das Tor, BAM mit Außenseite nach rechts, Rückpass neben dem Tor mit Innenseite, BAM mit Außenseite nach rechts zur Tormitte und wieder von vorne

11. Kombination Innen-/Außenseite, nur linker Fuß: Pass mit Innenseite durch das Tor, BAM mit Außenseite nach links, Rückpass neben dem Tor mit Innenseite, BAM mit Außenseite nach links zur Tormitte und wieder von vorne

12. Ball dem Partner zuwerfen, Annahme mit Oberschenkel, volley mit Innenseite zurück zum Partner, rechts und links im Wechsel, nach 30 Wiederholungen Aufgabenwechsel

13. Ball dem Partner zuwerfen, Annahme mit Oberschenkel, Dropkick mit Innenseite zurück zum Partner, rechts und links im Wechsel, nach 30 Wiederholungen Aufgabenwechsel

14. Ball dem Partner zuwerfen, Annahme mit Oberschenkel, Dropkick mit Spann zurück zum Partner, rechts und links im Wechsel, nach 30 Wiederholungen Aufgabenwechsel

Dynamischer Teil:
Jedes Spielerpaar findet sich am Start-Tor mit einem Ball ein. Die Spieler stehen je auf Höhe der gelben Pylonen und bewegen sich auch auf dieser gedachten Linie bis zum Ziel-Tor. Ausnahme nur bei anderen Vorgaben.

1. Spieler mit Ball dribbelt an bis zum ersten Tor, Spieler ohne Ball läuft parallel auf seiner eigenen Seite, zwischen den ersten beiden Toren erfolgt ein Pass, BAM, zwischen den nächsten beiden erfolgt der Rückpass usw. Pass sowie BAM erfolgen mit der Innenseite. Nach dem letzten Tor dribbelt der Spieler in Ballbesitz bis zum Zieltor. Am Zieltor angekommen, kreuzen die Spieler, es erfolgt eine Ballübergabe und ein Rücklaufen zum Start.

2. Wie Nr. 1, jedoch Pass und BAM erfolgen mit der Außenseite.

3. Wie Nr. 1, jedoch Pass mit Innenseite, BAM mit Außenseite.

4. Wie Nr. 1, jedoch Pass mit Außenseite, BAM mit Innenseite.

5. Laufwegen bleiben, jedoch direktes Passen durch Tore und Zwischenräume.

6. Spieler mit Ball dribbelt an bis zum ersten Tor, Spieler ohne Ball läuft parallel auf seiner eigenen Seite, vor dem ersten Tor Querpass und Sprint nach dem Tor auf die gegenüber liegende Seite, der Ball führende Spieler verhält und passt dann auf den vor ihn kreuzenden Spieler. Danach setzt der hintere Spieler zum Sprint nach vorne an usw.

7. Nr. 1-6 mit Wandlung am Ende des Parcours: der Ball besitzende Spieler übergib nicht, sondern umkurvt die gelben Pylonen. Der Spieler ohne Ball sprintet um die Pylonen in Richtung des von dort aus gesehenen zweiten roten Hütchens. Der Spieler mit Ball spielt einen Pass in den Lauf; BAM und Dribbling bis zum Zieltor.

28. März 2012

Wahrnehmung Teil 2 – Der Material-Dschungel


(7 Bewertungen, Durchschnitt: 1,86 von 5)
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Auf die gewichtige Bedeutung, die m. E. der Wahrnehmungsfähigkeit zukommt, habe ich bereits hingewiesen. Da diese Übungen, hat man sie einmal verinnerlicht, automatisiert werden, erscheinen sie den Spielern nach gewisser Zeit zu einfach und langweilig. Deshalb muss man sich hier immer wieder neue Kombinationen einfallen lassen.

Durch die Wahrnehmungsschulung werden die Spieler zusehends sicherer in der Bewältigung komplexer Spielsituationen. Habe ich meine Wahrnehmungsfähigkeit verbessert und habe ich gelernt, auf bestimmte Reize (Spielsituationen, Gegnerverhalten, Hindernisse) schneller und unterbewusst gezielt zu reagieren, kann ich meinen Blick auf den Ball, die Spieloptionen und meine Mitspieler richten. Das Hauptaugenmerk verlagert sich somit von der Wahrnehmung hin zu dem eigentlich Ziel und Sinn: dem Fußballspiel.

Eine von mir entworfene Übung zur Schulung von Wahrnehmung, Koordniation, Laufschule, Balltechnik und Gehirnarbeit ist der „Materialdschungel“:

Übungsaufbau
In diesen so genannten „Material-Dschungel“ kann fast alles hineingelegt werden, was man im Materialraum so findet: Medizinbälle, Pylonen stehend und umgekippt, große und kleine Markierungshütchen, ein gefüllter Ballsack, Stangen, Hürden, Reifen, Ringe, Matten, Turnkasten etc.

Übungsverlauf
An den äußeren 4 Hütchen stehen die Spieler. Es starten immer 4 Spieler (von jedem der Hütchen ein Spieler) gleichzeitig in den Material-Dschungel. Jeder Spieler betrachtet den Material-Dschungel, als schaue er auf eine analoge Uhr. Das heißt, die eigene Position ist immer „6 Uhr“. Dementsprechend ist links „9 Uhr“, geradeaus „12 Uhr“ und rechts „3 Uhr“. Dieser Punkt ist wichtig für den reibungslosen Ablauf der Übung und muss von jedem Spieler eindeutig verstanden werden.

Beispiel: Auf das Kommando „12 und 6 Uhr“ rennt jeder Spieler einmal geradeaus durch den Dschungel (auf die Position „12 Uhr“) und gleich wieder zurück auf seine Position („6 Uhr“). Jeder Spieler muss sich den Laufweg anhand des Kommandos vor dem Loslaufen genau einprägen und zwar aus seiner Position („6 Uhr“) heraus. Während des Laufes verändert sich die Position „6 Uhr“ nicht. Kommt das Kommando „12, 6 und 9 Uhr“, würde der Spieler am Ende dieses Laufes dann links von seiner Startposition stehen. Für das darauf folgende, neue Kommando, ist seine aktuelle Standposition jetzt seine neue „6 Uhr“.

Die Spieler müssen den Parcours so schnell wie möglich durchqueren. Es gilt Präzision vor Schnelligkeit, d. h. keine Hindernisse umstoßen und nicht mit anderen Spielern kollidieren.

Var. 1: Übungen mit Ball
Var. 2: Übungen ohne Ball, aber mit Partner an der Hand

Liebe Grüße

Michael Mahla

22. März 2012

Wahrnehmung Teil 1 – Kein Wahrnehmungstalent, na und?


(5 Bewertungen, Durchschnitt: 1,80 von 5)
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Im modernen Fußball kommt der Wahrnehmungsfähigkeit immer mehr Bedeutung zu. Nur wer schnell wahrnimmt, kann auch schnell umsetzen und schnell handeln. Fußballerische Fähigkeiten sind Grundvoraussetzung, doch ist nicht immer der bessere Fußballer der Sieger. Bei gleicher oder ähnlicher Leistungsstärke, kommt darauf an wer der Handlungsschnellere ist.

Auch im Bereich der Wahrnehmungsschulung ist ein gewisses Maß an Talent Bedingung. Doch wie in anderen Ausbildungsbereichen, lässt sich mit entsprechendem Training und Willen auch die Wahrnehmung erkennbar verbessern.

Ich habe vor etwa Jahren begonnen, mich mit dem Thema Wahrnehmung zu beschäftigen und bin in diesem Zusammenhang auf die Trainingsmethoden der Life-Kinetik gestoßen. Hierbei werden
• die Verbesserung der fußballerisch-technischen Fähigkeiten
• die Stärkung der koordinativen Fähigkeiten
• die Verbesserung der visuellen Wahrnehmung
• die Steigerung der (Fußball-)Intelligenz
angestrebt. Hierdurch angeleitet, erarbeite ich mir Übungen, die die Elemente Technik, Ausdauer, Koordination, Konzentration (Wachheit), Spaß beinhalten. So auch die nachstehende Übung „Buntes Hütchenfeld“, die man von der Grundausrichtung als Warmup-Einheit oder auch als eine Einheit entsprechend der aufgezählten Elemente einsetzen kann. Anhand des Zieles sind Feldgröße und Vorgaben zu wählen.

„Buntes Hütchenfeld“

Übungsaufbau
quadratisches Feld (Größe nach Übungsziel)
mindestens 4 verschiedene Hütchenfarben
von jeder Hütchenfarbe mindestens 3 Stück
die eine Hälfte der Spieler im Feld mit je 1 Ball
die andere Hälfte positioniert sich außerhalb

Übungsverlauf
Beginn: Die Spieler im Quadrat dribbeln den Ball und suchen sich einen Anspielpartner außerhalb des Quadrates. Mit dem Kurzpass wir eine Farbe zugerufen. Der Spieler, der jetzt den Ball hat, umdribbelt das Hütchen mit der genannten Farbe, dribbelt einen anderen außen stehenden Spieler an und ruft diesem wiederum eine Farbe zu usw.

Weitere Aufgaben bei Zuruf:
1. 1 Farbe
2. 2 Farben, z. B. weiß-blau, rot-rot (aber nicht zweimal das gleiche Hütchen umdribbeln)
3. 3 Farben
4. Obst anstatt Farben. Hier bewusst eine andere Farbe wählen, als sie das Obst tatsächlich hat. So z. B. Apfel für „blau“, Banane für „weiß“, Kiwi für „gelb“, Zitrone für „rot“. Hier dann wieder 1, 2 oder gar 3 Farben
5. 2 Farben Obst und 2 Farben Gemüse
6. Jetzt bestimmt der Zuruf auch den Dribbelfuß. Hier kann man entweder (einfach) Zahlen benutzen („1“ ist rechter Fuß und „2“ der linke) oder man nimmt erneut irgendwelche Platzhalter wie Werkzeuge, Möbel, Tiere etc. Bspw. „Hammer“ für den rechten Fuß und „Zange“ für den linken
7. Finten und Farben. Als Finte lässt sich der Übersteiger sehr gut einsetzen und auch eine 180°-Wende, wobei bspw. der Ball mit der Sohle zurückgezogen wird. Auch hier kann man beliebige Platzhalter verwenden. Ein Bsp.: „Hund“ ist der Übersteiger, „Katze“ die Wende, Farbe bleibt bestehen. So würde der Spieler auf das Kommando „Hund, 2, blau!“ nach Ballerhalt den Ball mit links führen und an einem blauen Hütchen einen Übersteiger mit dem rechten Bein nach rechts machen, damit er mit dem linken Fuß weiter dribbeln kann.

Varianten der Ballübergabe
Var. 1: Der Ball wird von den ballführenden Spielern mit einem Kurzpass nach außen gepasst.
Var. 2: Der Ball wird von den ballführenden Spielern an die außen stehenden übergeben.

Hinweis
Manchmal bietet es sich an, die Spieler bei der Wahl der Platzhalter mitbestimmen zu lassen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Allerdings darf man es nicht übertreiben und muss die Übung dem Leistungsniveau seiner Spieler anpassen. Legt man Wert auf einen Ausdauereffekt, sollte man die Platzhalter nicht zu viel wechseln. Es stellt sich sehr rasch eine geistige Ermüdung ein.

Übung

Liebe Grüße

Michael Mahla

Vorstellung: Michael Mahla


(5 Bewertungen, Durchschnitt: 1,80 von 5)
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Kurzinfo zu meiner Person

Ich heiße Michael Mahla, bin am 24.08.1963 in Darmstadt geboren und wohne in Ober-Ramstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Hessen. Von Beruf bin ich Kriminalbeamter und beim Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt tätig. Ich bin verheiratet und habe zwei Fußball spielende Kinder. Mein Sohn Kevin, 18 Jahre alt, ist Torwart, meine Tochter Luisa, 15 Jahre alt, ist Mittelfeldspielerin. Ich bin Inhaber der DFB-C-Lizenz Leistungsfußball, UEFA-und DFB-B-Lizenz (2011).

Wie kam ich zur „Trainerei“?

Nach Beendigung meiner aktiven Fußballerzeit, habe ich zunächst durch meinen Sohn mit der „Trainerei“ begonnen. Wie das manchmal eben geht, kam der damalige Jugendleiter auf mich mit Aussagen zu, wie „Kannst du das nicht machen … du hast doch gespielt und kennst dich aus … bei den Kleinen muss man doch fast nichts machen … es gibt sonst niemanden …?!“ Das war vor 15 Jahren.
Mittlerweile bin ich ein fußballverrückter Trainer, stets auf der Suche nach Verbesserung und Perfektionierung. Und mit jedem Training kommen neue Erfahrungen dazu. Einfach irre. Das macht süchtig.

Welche Altersklassen habe ich trainiert?

Junioren U7 bis U15 auf Kreisligaebene
Juniorinnen U12 bis U16 auf Kreis- und Landesebene (Hessenliga)
Herren auf Kreisebene
Frauen auf Landesebene (Landesliga Baden)
Aktuell bin ich Cheftrainer Frauen 1 bei Eintracht Frankfurt. Wir spielen in der höchsten hessischen Spielklasse (Hessenliga) und werden hoffentlich ein Wörtchen um den Aufstieg in die Regionalliga (3. Liga im Frauenfußball) mitreden.

Was fasziniert mich am Trainerjob?

Ich messe für mich die Faszination in drei verschiedenen Erfolgsparametern:
1. Feedback-Erfolg
2. Individueller Erfolg
3. Mannschaftserfolg

1. Feedback-Erfolg
Das größte Lob für mich ist ein positives Feedback eines Spielers*): Unlängst kam mein Sohn nach Hause. Er hatte einen ehemaligen Mitspieler aus der U12 getroffen, einen talentierten, trickreichen Stürmer, der mittlerweile bei vier verschiedenen Vereinen gekickt hat und mittlerweile in der zweithöchsten A-Juniorenklasse Hessens spielt. Er sagte meinem Sohn, dass er mir bitte ausrichten soll, dass ich sein bester Trainer gewesen sei. Da hat man als Trainer etwas richtig gemacht.

2. Individueller Erfolg
Kann man Spieler auf ihrem Weg weiter entwickeln, ist das ein nicht wirklich zu messender Erfolg. Dabei gilt es sowohl im sozialen, als auch im sportlichen Bereich unterstützend zu agieren. Beide Felder sind umfangreicher denn je.

3. Mannschaftserfolg
Mannschaftserfolge sind schön und notwendig. Auch sie sind vom Trainer abhängig.

Was treibt mich an?

Die allumfassende Frage, die ich mir immer wieder stelle, ist, wie kann man Fußball gehaltvoll und mit Spaß lehren, dabei die erforderlichen Werte vermitteln und selbst noch Spaß dabei haben. Das gilt nicht nur für den Jugendfußball, sondern ist meines Erachtens auch ein wesentlicher Faktor im Erwachsenenbereich. Dies fußt auf dem zunehmenden Konsum- und Eventverhalten der jungen Leute sowie auf der Erkenntnis eigener Erfahrungen, dass man mit Spaß und guter Laune einfach leichter lernt und bereitwilliger auch unliebsame Übungen und Aufgaben angeht. Man kann Fußball nicht neu erfinden, jedoch muss man sich eine Symbiose erarbeiten aus Erkenntnissen des modernen Sports, Spaß und alten Werten. Diesen Weg zu finden, macht es einfach aus.

Gibt es Grundvoraussetzung eines Trainers und braucht man eine Lizenz?

In aller Kürze: Ja. Der Trainer muss Vorbild sein und alle zu vermittelnden Werte wie Geduld, Ausdauer, Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit, Offenheit, Toleranz, Ehrlichkeit und Wille zum Erfolg unbedingt vorleben. Dazu gehört natürlich auch das entsprechende theoretische Wissen, die Fähigkeit es zu vermitteln und – im Jugendbereich ein absolutes Muss – die Fähigkeit es vormachen zu können.

Ich habe auch lange Jahre ohne Lizenz trainiert. Meiner Meinung nach macht eine Lizenz alleine keinen guten Trainer aus. Es gibt viele gute, lizenzlose Trainer. Dennoch habe ich für mich die Erfahrung gemacht, dass durch Lizenzlehrgänge (und auch andere Fortbildungen) das Fußballfachwissen alleine schon durch den Small-talk in den Pausen maßgeblich erweitert wird. Durch die Schulung bekommt man eine andere, erweiterte Sichtweise auf viele Dinge, die in der persönlichen Weiterentwicklung auf keinen Fall hinderlich ist.

Das soll zunächst einmal genügen.

Liebe Grüße

Michael Mahla